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Video Unterricht:

 

 

Hier finden Sie ein kleines Beispiel, wie ich unterrichte. Wie Sie im Video merken, kann man auch  in einer  lockeren, entspannten Atmosphäre Italienisch lernen.  Dabei aber immer professionell.

 

Wer in der Schule nervös ist, kann nichts lernen. Das ist einfach so. Anders ist bei mir.

 

 Für mich ist es eine grosse Freude, Menschen, die anfangs kein Wort Italienisch gesprochen haben, doch irgendwann in dieser Sprach kommunizieren zu hören. Das ist für mich unbezahlbar. Und das meine ich im Ernst.

 

Wie ich schon gesagt habe, werden wir die 4 wichtigsten Fähigkeiten ( lesen, hören, reden, schreiben) üben. Es gibt keinen fixen Zeitplan. Damit meine ich, dass es in einem 4-Stunden-Kurs nicht 2 Stunden Grammatik und 2 Stunden Konversation geben muss. Das ist langweilig. Wir werden ein Programm respektieren, aber das wichtigste dabei ist und bleibt der Student. Das sage nicht nur ich, sondern viele moderne Fremdsprachenwissenschaftler.

 

Ich werde mit einer kommunikativen Methode Italienisch unterrichten. Was bedeutet das? Wir werden reden. Sie werden reden. Eigentlich ist der  Lehrer ein Motivations-Trainer. Wenn er seine Arbeit gut macht, dann werden die Studenten motiviert sein und mitarbeiten. 

 

Abschließend ist es mir wichtig, eine letzte Sache zu sagen: normalerweise denken die Leute, dass ein Italienischlehrer ein Polyglotter sein muss. Das ist nicht wahr. Und die Leute sind sehr überrascht, wenn ich sage, dass das nicht nötig ist. Es hilft, aber es ist nicht nötig. Er muss ein Schauspieler sein. Er muss sich mit Gesten und Bildern verständigen. Das passiert ganz besonders am Anfang. Später kann der Lehrer Wörter mit anderen Wörtern erklären.

 

© 2006 - Antonio Libertino


 

 

 

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